Informationsabend und Übertritt an das GSG


Herzlich willkommen auf der Homepage des Geschwister-Scholl-Gymnasiums.
Schön, dass Sie sich für unsere Schule interessieren!

Ein Informationsabend für Schüler und Eltern der zukünftigen 5. Klassen findet am Donnerstag, den 29. Februar, ab 17.30 Uhr statt.
Das genaue Programm finden Sie in diesem Schreiben.

Für die Anmeldung an der Schule gibt es die Hauptanmeldetage (6. bis 8. Mai).
Hier auf der Homepage finden Sie ab Anfang März die Anleitung zur elektronischen Registrierung.
Dabei buchen Sie dann auch einen Zeitpunkt für Ihren Anmeldetermin vor Ort.

C. Berthold
(Schulleiter)

BYOD@GSG – Das Geschwister-Scholl-Gymnasium ist Pilotschule!


Das Geschwister-Scholl-Gymnasium hat sich mit erfreulich hohen Zustimmungsquoten aus allen Teilen der Schulfamilie, der Schülerinnen und Schüler, der Eltern, der Lehrkräfte und auch beim Sachaufwandsträger auf den Weg gemacht, die Verwendung digitaler Geräte zum zeitgemäßen Lernen verstärkt zu nutzen (BYOD = „bring your own device“). Nach dem schulinternen Pilotversuch im Schuljahr 21/22 nimmt die Schule seit dem Schuljahr 22/23 am bayernweiten Pilotversuch „Digitale Schule der Zukunft“ teil (weitere Informationen und Details).  Mit dem Schuljahr 23/24 sind nun alle 8., 9. und 10. Klassen mit staatlich geförderten eigenen Geräten beteiligt und die 11./12. Jahrgangstufe nimmt überwiegend freiwillig teil. Statt ausufernder „Konzepte“ gibt es zu BYOD am GSG für Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler viel Freiraum verbunden mit angemessener Eigenverantwortung. Es wird ein möglichst pragmatischer und alltagstauglicher Ansatz verfolgt, damit schnell und einfach digitale Lernmöglichkeiten im Unterricht umgesetzt werden können.

Informationen zum Thema „Neubau statt Generalsanierung“


Neubau des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Röthenbach:

Nach einer durchgeführten Machbarkeitsstudie und der damit erfolgten groben Grundrissplanung
werden derzeit nun der Rückbau des Altbaus sowie die genaue Gestaltung des Neubaus geplant.
Beauftragt ist das Architekturbüro Berschneider+Berschneider, das z. B. das Willibald-Gluck-Gymnasium gebaut hat.
Im Anschluss an den Abriss starten die Bautätigkeiten für den Neubau des Unterrichtstrakts am gleichen Ort wie bisher.

Hier sind im Folgenden weitere Informationen zum Neubau der Schule zu finden.
Es werden dazu im FAQ-Stil einige Aspekte aufgegriffen, zur besseren Orientierung dient folgendes Luftbild:


(Quelle: Google Earth, GeoBasis-DE/BKG)

  • Warum wird nun doch nicht saniert, sondern neu gebaut? Saniert wird in aller Regel nur, wenn die Kosten unter 80 Prozent eines Neubaus liegen, dies ist hier nicht der Fall. Nur dann nimmt man die Nachteile einer Generalsanierung in Kauf. Weil der Grundriss des Gebäudes bei einer Sanierung weitgehend erhalten bleibt, muss sich die Flächenaufteilung zur Umsetzung eines neuen pädagogischen Konzepts sehr stark danach ausrichten („Tetris-Spielen“). Das ergibt nicht immer optimale Lösungen, z. B. für die Cluster von Jahrgangsstufen oder Fachbereichen. Die Planung eines Neubaus bietet viel mehr Möglichkeiten.
  • Was wird eigentlich neu gebaut? Es wird „das Gymnasium“ neu gebaut. Die Bezeichnung der Schulfamilie dafür ist im Alltag meist „der Unterrichtstrakt“. In diesem Bereich wurde bisher noch nichts unternommen. Natürlich werden bereits generalsanierte Räumlichkeiten nicht neu gebaut, sondern in der bereits vorhandenen ansprechenden Form weiterhin genutzt. Im Einzelnen: große Aula, Musik, Kunst, Lehrerzimmer, Büros und die ganze Mittelschule
  • Wo wird das Gymnasium neu gebaut? Dies erfolgt am gleichen Ort wie bisher. Dafür gibt es mehrere gute Gründe und keine Nachteile. Der Platz ist ausreichend, die Einbindung in das weitere Schulgelände ist gut und eine eventuell später nötig werdende Erweiterung kann bei einem Neubau in statischer Hinsicht durch ein weiteres Stockwerk eingeplant werden. Eine Sanierung hätte diese Erweiterungsmöglichkeit nicht geboten. Damit kann der großzügige Pausenhof auch dauerhaft erhalten werden.
  • Was ist der Unterschied zwischen Generalsanierung und Neubau? Bautechnisch gesehen nicht so sehr viel. Bei einer Generalsanierung wird das Gebäude komplett entkernt. Das bedeutet, dass nur noch die wenigen tragenden Elemente und die Treppenhäuser weiterverwendet werden. Sämtliche Fassaden, Innenwände, Türen, Fenster, Versorgungsleitungen, Böden und Deckenabhängungen werden ausgebaut und entsorgt.
  • Was passiert mit dem bisherigen Schulgebäude? Der bisherige Unterrichtstrakt ist inzwischen praktisch völlig ungenutzt und auch leer geräumt. Er wird weder gesprengt noch einfach grob abgerissen. Das Gebäude wird nun stufenweise und vollständig zurückgebaut und die verschiedenen Materialien werden dabei fachgerecht entsorgt. Das wäre bei einer Generalsanierung fast vollständig genauso abgelaufen.
  • Entsteht bei der Errichtung eines Neubaus mehr Lärm als bei einer Generalsanierung? Nein, der notwendige Rückbau und die Bautätigkeiten für das „neue Gebäude“ unterscheiden sich nur wenig. Insbesondere erzeugt auch eine Generalsanierung deutlichen Lärm. Wichtig ist aber: Die Entfernung zwischen der Baustelle und den Ersatzklassenzimmern beträgt recht genau 100 Meter. Es ist daher nicht davon auszugehen, dass es im Unterricht zu größeren Beeinträchtigungen kommen wird.
  • Ist die Stadtbibliothek auch die Schulbibliothek des Gymnasiums? Die Nachbarschaft und die Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Röthenbach sind erfreulich. Es stehen allerdings auch in Zukunft keine Bücher des Gymnasiums in der Stadtbibliothek. Der Neubau des Gymnasiums wird daher eine den Schulbaurichtlinien entsprechende Schulbibliothek enthalten. Diese beherbergt dann die Bücher der Schule, die vornehmlich auch den Schülerinnen und Schülern zur fachlichen Arbeit zur Verfügung stehen (z. B. für Seminare, Referate oder die Berufsorientierung).
  • Wo werden übergangsweise die Naturwissenschaften unterrichtet? Sämtlicher Unterricht der Naturwissenschaften findet bereits ausschließlich in dem neu errichteten Übergangsbau neben dem Sportplatz statt. Darin sind dann auch die naturwissenschaftlichen Sammlungen enthalten. Hier zwei fotografische Eindrücke (Ort ist die im obigen Luftbild gekennzeichnete Rasenfläche):
         
  • Sind noch weitere Ersatzklassenzimmer nötig? Wegen steigender Schülerzahlen und auch schon mit Blick auf die zusätzliche Jahrgangsstufe Q13 ab dem Schuljahr 25/26 fand bereits die Errichtung weiterer Ersatzräumlichkeiten auf dem Schulgelände statt. Neben den bisherigen Ersatzklassenzimmern geht ab Frühjahr 2024 ein neuer Übergangsbau für sämtlichen Oberstufenunterricht und für weitere schulische Aktivitäten in Betrieb.

Stand vom 18.12.23

C. Berthold
(Schulleiter)